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Edelsteine Artikel

Für den letzten 10.000 Jahren hat die Menschheit immer mit Edelsteinen fasziniert. Ihre Farben, Eigenschaften, Mythen und Legenden sind vielfältig und spannend. In der Antike wurden Edelsteine und Bernsteine nur für die Reichen vorbehalten und dienten als Statussymbole. Sie wurden auch als Amulette und Talismane getragen und bietet Schutz gegen Geister, böse Abwehr und Erhaltung der Gesundheit. Heute diese Steine kann man in Museen, Schatzkammern sehen und auch als Schmuck kaufen. Im Folgenden werden wir diskutieren mehr über Edelsteine, deren Herkunft und Eigenschaften.

Die meisten Edelsteine als Schmuck sind Mineralien Kristalle und kann auf verschiedene Weise gebildet werden. Einige kristallisieren aus Magma und Gase der Erdinneren, und einige von vulkanischer Lava dampft, dass die Erdoberfläche erreichen. Da es kühlt langsam, bildet es das so genannte magmatischen Gesteinen. Andere Mineralien kristallisieren natürlich aus wässrigen Lösungen oder wachsen mit Hilfe von Organismen.

Dies ist beispielsweise Sedimentgesteine bekannt. Edelsteine können auch durch Umkristallisation der vorhandenen Mineralien unter großem Druck und hohen Temperaturen in den unteren Regionen der Erdkruste gebildet werden. Dies wird als metamorphen Gesteinen bekannt.
Verschiedene Edelsteine und Bernsteine können durch ihre Härte, oder Ritzhärte differenziert werden. Der Wiener Mineraloge Friedrich Mohs führte den Begriff Ritzhärte, die den Widerstand eines Minerals, wenn sie mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt.

Das Mohs einrichten Vergleichsmaßstab mit zehn Mineralien unterschiedlicher Härtegrade, die von 1 bis 10 reicht (1 ist der weichste und 10 das härteste), die noch heute im Einsatz.

Edelsteine der Ritzhärte 1 und 2 gelten als weich, die von 3 bis 5 mittel hart, und diese über 5 sind hart.

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